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Der Schwerpunkt der vokalen Kammermusik liegt auf unbegleiteten Chorwerken des 16. bis 20. Jahrhunderts, englischen, italienischen und französischen Madrigalen, Kammerchorwerken des frühen 20. Jahrhunderts (Debussy, Hindemith, Poulenc) sowie zeitgenössischen Arrangements im Stile etwa der King’s Singers.
Mit Chorleiter Helmut Volke oder Gästen des KUK am Flügel wurden auch klassisch-romantische Werke wie Chorlieder von Haydn, Schubert und die Liebeslieder-Walzer von Brahms aufgeführt, doch den größeren Part nimmt nach wie vor das unerschöpfliche a-capella-Repertoire der europäischen Musik ein.
Obwohl etliche Gründungsmitglieder des KUK noch oder auch wieder mitsingen, ist durch Semesterwechsel, familiäre und berufliche Wandel immer wieder Fluktuation z beobachten, doch lebt der Chor auch menschlich und klanglich von einem gewissen “leicht erhöhten” Stoffwechsel. Musikalische Qualität und Kontinuität zu erhalten ist natürlich eine Daueraufgabe für Leiter und SängerInnen. Ihr dienen auch kleine und größere Konzertfahrten in andere Städte, eine (erstmalige) Tournee nach Polen im April 2000, die stimmliche Weiterbildung etlicher Mitglieder, Ensemblegesang und die Besetzung gelegentlicher Soli aus dem Chor heraus.
Im Frühjahr 2008 wurde der Chor in “Madrigalchor der Uni Köln” umbenannt.
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